Zum Inhalt springen
Datenschutz & Recht

Datensouveränität

Datensouveränität bedeutet, dass du selbst bestimmst, was mit deinen Daten passiert und wer Zugriff darauf hat.

Definition

Datensouveränität beschreibt das Recht und die Fähigkeit, die Kontrolle über die eigenen Daten zu behalten. Du entscheidest, welche Daten du teilst, wer sie nutzen darf und wann sie gelöscht werden. Gerade im Bildungsbereich ist das wichtig, weil du mit sensiblen Daten von Kindern und Familien arbeitest.

Beispiel

Wenn Eltern der Kita ein Foto ihres Kindes für das Portfolio bereitstellen, entscheiden sie selbst, ob es digital gespeichert oder nur ausgedruckt werden darf.

Weiterführend

Zuletzt aktualisiert: 16. Oktober 2026