micro:bit
Minicomputer und Lernplattform für physisches Computing im Schulunterricht.
- Datenschutz
- Gelb: mit Einschränkungen
- Preis
- Kostenpflichtig
- Server
- EU
- Bildungslizenz
- Keine Angabe
Worum es geht
Der micro:bit ist ein kleiner, programmierbarer Minicomputer, der speziell für den Bildungsbereich entwickelt wurde. Mit eingebauten Sensoren, LEDs und Bluetooth lässt er sich vielfältig im Unterricht einsetzen, von einfachen Animationen bis zu komplexen Messstationen. Du kannst ihn sowohl mit einer visuellen Blocksprache als auch mit Python oder JavaScript programmieren.
Wofür im Alltag
Du machst Programmierung greifbar, weil Schüler sofort sehen und fühlen, was ihr Code bewirkt. Der niedrige Einstieg motiviert auch technikferne Schüler, sich mit informatischem Denken auseinanderzusetzen.
Einstieg
Der micro:bit ist innerhalb von Minuten einsatzbereit, die Browser-basierte Programmierumgebung erfordert keine Installation. Rechne mit ein bis zwei Stunden, um dich mit den Grundfunktionen vertraut zu machen.
Stärken und Schwächen
Stärken
- Sehr günstiger Einstieg in physisches Computing
- Mehrere Programmiersprachen von Blöcken bis Python
- Eingebaute Sensoren für Licht, Bewegung und Magnetfelder
- Große Community mit zahlreichen kostenlosen Unterrichtsmaterialien
Schwächen
- Zusätzliche Komponenten wie Batteriehalter oder Sensoren kosten extra
- Kleiner Bildschirm begrenzt die Darstellungsmöglichkeiten
- Für komplexere Projekte sind Erweiterungsboards nötig
- Python-Editor sendet auch nach Ablehnen Daten an Google Analytics
Datenschutz und Kosten im Detail
Gelb: mit EinschränkungenMakeCode und der Python-Editor laufen im Browser, die Anmeldung bei MakeCode ist freiwillig. Der Python-Editor und micro:bit classroom senden beim Aufruf Daten an Google Analytics, bevor du im Cookie-Hinweis etwas wählst. Im Python-Editor gehen auch nach dem Ablehnen weiter Meldungen ohne Cookies an Google, dazu Sitzungsmeldungen an den Fehlerdienst Sentry. MakeCode setzt ohne Abfrage Cookies für die Nutzungsmessung von Microsoft. Bei micro:bit classroom laufen Schülernamen und Code über Amazon Web Services und den Dienst Pusher. Nutze dort Kürzel statt echter Namen.
Mehr zur Einordnung
- Anbieter
- Micro:bit Educational Foundation (Großbritannien)
- Server
- EU
- Preis
- Kostenpflichtig · Editoren, Projekte und Unterrichtsmaterial kostenlos. Die micro:bit-Hardware kaufst du bei Händlern.
Angaben ohne Gewähr. Mit den Angaben des Anbieters ist dieser Eintrag noch nicht abgeglichen. Bitte prüfe Preis, Serverstandort und AVV beim Anbieter.
Die Ampel ist unsere Einschätzung für den Einsatz in Kita und Schule, keine Rechtsberatung. Prüfe vor dem Einsatz die Vorgaben deines Trägers.
Überzeugt? Dann probiere micro:bit aus.
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